Batterie soll künftig vom Nutzer wechselbar sein
Bislang sind die Akkus vieler moderner Geräte fest verbaut. Die EU möchte das ändern und Reparaturen erleichtern. Verbraucher sollen defekte oder verschlissene Batterien künftig selbst austauschen können, ohne Spezialwerkzeug oder einen kostenpflichtigen Service in Anspruch nehmen zu müssen.
Nintendo hat inzwischen bestätigt, die Vorgaben erfüllen zu wollen. Wie genau die technische Umsetzung bei der Switch 2 aussehen wird, ist allerdings noch unklar. Möglich wäre etwa eine überarbeitete Hardware-Version für den europäischen Markt.
Folgen für Design und Konstruktion
Die neuen Anforderungen könnten Einfluss auf das Design der Konsole haben. Hersteller müssen künftig einen Mittelweg finden: Einerseits sollen Geräte weiterhin kompakt und robust bleiben, andererseits muss der Akku für Nutzer zugänglich sein.
Für Spieler dürfte die Änderung vor allem langfristig Vorteile bringen. Ein verschlissener Akku könnte künftig deutlich einfacher ersetzt werden, was die Lebensdauer der Konsole verlängern dürfte.
Noch keine Änderungen für aktuelle Modelle
Wer bereits eine Switch 2 besitzt, muss sich aktuell keine Gedanken machen. Die neuen Regeln gelten erst ab 2027.
Ob Nintendo bestehende Modelle anpasst oder erst spätere Revisionen der Konsole verändert, ist derzeit noch offen.
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