Wie das US-Technikportal The Verge berichtet, sollen unter anderem günstigere Hardware-Varianten, neue Finanzierungsmodelle und zusätzliche Game-Pass-Angebote diskutiert werden. Auch Partnerschaften mit anderen Hardware-Herstellern stehen demnach im Raum. Statt einer klassischen Konsole aus eigener Produktion könnten künftig teilweise auch Geräte von Partnerunternehmen eine größere Rolle spielen.
Fokus auf niedrigere Einstiegshürden
Microsoft soll vor allem nach Wegen suchen, neue Spieler einfacher ins Xbox-Ökosystem zu holen. Höhere Hardwarepreise gelten seit Jahren als Herausforderung für die gesamte Branche. Günstigere Geräte oder alternative Bezahlmodelle könnten daher helfen, die Einstiegskosten zu senken.
Passend dazu wird bereits seit einiger Zeit darüber spekuliert, dass Microsoft Xbox, PC und Cloud Gaming künftig noch enger miteinander verzahnen möchte. Spieler sollen dabei möglichst flexibel entscheiden können, auf welchem Gerät sie ihre Spiele nutzen.
Noch viele offene Fragen
Offiziell bestätigt wurde bislang nichts. Dennoch zeigt der Bericht, dass Microsoft offenbar bereit ist, bei der nächsten Konsolengeneration neue Wege zu gehen.
Ob daraus tatsächlich eine deutlich günstigere Xbox entsteht, dürfte sich frühestens in den kommenden Jahren zeigen.
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